Con-Bericht ColoniaCon 2012

Am vergangenen Pfingst-Wochenende fand er statt, der 20. ColoniaCon in Köln. Vom 26. bis 28. Mai trafen sich wieder die Freunde der Sciencefiction und Phantastik und wie so oft (warum eigentlich?) bei strahlendem Sonnenschein. Wie immer erwartete die Besucher ein pralles Programm.

Eigentlich ist es immer etwas unfair, wenn man sich im Con-Bericht einzelne Programmpunkte rauspickt und über die anderen dann nichts schreibt. Schließlich hätte es eigentlich jeder Programmschaffende verdient erwähnt zu werden, weil jeder sich mit viel Akrebie und Hingabe darauf vorbereitet. Aber bei soviel Programm kann man ja gar nicht alles besuchen und darüber berichten.

Am Samstag Nachmittag gab es abseits des Programms im Saal ein kleines Konzert mit Singh Boncard. Singh Boncard ist eigentlich eine Figur aus dem Perryversum, seinerzeit erdacht von Hans Kneifel. Der Musiker Georg Abts führt diesen Künstlernamen mit dem Segen der Perry Rhodan Redaktion und präsentiert elektronische Musik „from the 3rd Millenium“. Musikalisch steht der Künstler der „Berliner Schule“ (Klaus Schulze, Tangerine Dream) nahe. Im Gegensatz zum Con war dieses Konzert nur schwach besucht und mangels passender Adapter mußte die Vorführung mit recht kleinen Lautsprechern anstelle der vom Veranstalter bereitgestellten Anlage erfolgen – dem Enthusiasmus des Künstlers tat das keinen Abbruch. Wer das Konzert verpaßt ha, aber mal reinhören möchte, kann das aktuelle Werk „Club Lite“ kostenlos auf der Webseite soundcloud.com downloaden. Anspieltipp: Titel 6, Ambience.

Neben dem umfangreichen Programm gab es natürlich wieder Clubtische und diverse Händler, die ein umfangreiches Sortiment an Büchern, Heften und DVDs anboten. Und natürlich lockte das schöne Wetter und das nahe Rhein-Ufer im Jugendpark. Für die, die dabei sein konnten, noch einige Bilder vom Con:

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